Historie

Unsere Erfolgsgeschichte

Der Rückblick auf mehr als 100 Jahre Firmengeschichte umfasst eine Reihe wichtiger Meilensteine, die unser Familienunternehmen und unsere heutige Produktpalette geprägt haben.

Und wir schreiben die Erfolgsgeschichte weiter.

1908Gründung der Firma durch Eugen Fahrion und seinen Partner als Personengesellschaft in der „Mittlere Beutau“ in Esslingen. Gefertigt wurden anfangs Schuhnägel und Werkzeuge für die Holzbearbeitung.
1911Trennung der beiden Teilhaber. Es entstand die Firma Fahrion & Ortlieb, Maschinen - u. Werkzeugbau Esslingen Mettingen. Start der Produktion von Spannzangen.
1913Fahrion ließ das erste Warenzeichen handelsrechtlich eintragen.
1919Nach Kriegsende löste sich die Firma Fahrion & Ortlieb auf, und im Jahre 1919 wurde die Einzelfirma Eugen Fahrion gegründet.
1920Das Produktionsprogramm wurde von Spannzangen erweitert auf Schaftfräser und Sägeblätter,  Präzisionsspannfutter PBF, die Gewindeschneidköpfe G+H sowie die heute noch im Programm befindlichen Gewindeschneidapparate GA.
1933Sohn Karl Fahrion stieg mit in die Firma ein.
1934Ausbau des Standortes bedingt durch die gute Wirtschaftslage.
1939Am 01. Dez. übernahm Karl Fahrion die Firma von seinem Vater.
1941Gründung eines weiteren Werkes in Bitz.
1943Tod von Eugen Fahrion am 04. Juli. Das von ihm entwickelte Logo Efem (= Eugen Fahrion Esslingen-Mettingen) wurde zwischenzeitlich ein Synonym für Präzisionswerkzeuge.
1945Kriegsende, mit Geschick und großem Einsatz konnte Karl Fahrion die Zerschlagung der Firma verhindern und neu starten.
1952und die folgenden Jahre waren geprägt durch die Aufnahme von weiteren, zum Teil patentierten Präzisionswerkzeugen (wie z.B. Mehrbereichs-Spannzangen MB und Schnellspannfutter SPF, Schnellwechselfutter SF, Gewindeschneidfutter GF und Tangential-Gewindeschneidköpfe TK) in das Fabrikationsprogramm und den stetigen Ausbau der beiden Produktionsstätten.
1958Das 50-jährige Jubiläum wurde gefeiert.
1962Kaisersbach wurde als Zweigwerk gegründet, um ausschließlich Spannzangen zu fertigen, Spannfutter und Apparate wurden weiter in Bitz und Mettingen gefertigt.
1973Die erste Ölkrise machte sich bei der bis dahin stetig wachsenden Firma bedingt durch die damit verbundene weltweite Rezession bemerkbar und die zweite Ölkrise in 1979/1980 zwang zu der strategischen Entscheidung, das Zweigwerk in Bitz zu schließen.
1983übernahmen Paul H. Keck und Ulrich Fahrion die Geschicke der Firma. Es erfolgte sukzessive eine strategische Neuausrichtung mit Konzentration auf die Kernkompetenz Spannzangen für die Schneidwerkzeugspannung ER und OZ sowie Vertrieb über den qualifizierten Fachhandel.
1987Tod von Karl Fahrion.
1991Vorstellung des im Rundlauf einstellbaren Präzisions-Spannzangenfutters FP.
1992Ulrich Fahrion übernahm die alleinige Geschäftsführung.
1993Verbesserung des Standardrundlaufs bei GER-B Spannzangen auf 10µm.
1994Kompletter Umzug der Produktion nach Kaisersbach, nachdem die Krise im Maschinenbau von 1991 bis 1994 eine Konzentrierung nötig gemacht hatte.
1997Gründung der FAHRION Vertriebs-GmbH und Bau des Verwaltungsgebäudes mit Lager. Vorstellung des patentierten Präzisions-Spannzangenfutters HPplus auf der EMO in Hannover mit Rundlauf 7µm.
1999Verbesserung der Rundlaufgenauigkeit des HPplus auf 3µm und Einführung der Präzisions-Spannzange GER-HP mit 3µm.
2001Verbesserung des Standardrundlaufs bei GER-B Spannzangen auf 6µm.
2004Vorstellung des patentierten Präzisions-Spannzangenfutters CENTRO P.
2005Erweiterung des Verwaltungsgebäudes.
2005- 2006 Gründung der Produktions-Niederlassung in der Ukraine.
2006Erweiterung des Produktionsgebäudes durch eine neue Halle.

2007

Verbesserung des Standardrundlaufs bei GER-B Spannzangen auf 5µm und bei GER-HP auf 2µm.
2010Fahrion bietet nun über 280 verschiedene Spannzangenfutter an.
2011Neubau Bürogebäude und Erweiterung der Produktionshalle
2011Ernennung von Herrn Rolf Röhm als 2. Geschäftsführer
2011Fahrion bietet nun auch das MaxiGrip, ein Hochleistungs-Kraftspannsystem, an
2011Fahrion bekommt vom Hauptzollamt Stuttgart das AEO-C-Zertifikat verliehen.
2012Geplanter Neubau einer weiteren Halle und dadurch Erweiterung der Produktionsfläche um 40%